Beratungsablauf

Mit der Erlaubnis unserer Kunden, werde ich Ihnen aus deren Praxis und meiner Erfahrung die strukturelle Vorgehensweise und die erzielten Ergebnisse mit Hilfe der PI-Methoden®-Systematik präsentieren. Wie geht es dann weiter?

Analyse

Ich überprüfe mit Ihnen gemeinsam, ob das vorhandene Datenspektrum auch reproduzierbar ist. Hierzu gehören die Vorgabe-oder Kalkulationszeiten, sowie alle Kostenstellen in denen die jeweiligen Produkte hergestellt werden. Danach werden alle geplanten direkten als auch die indirekten Mitarbeiter den produzierenden Kostenstellen zugeordnet. Indirekte Mitarbeiter sind die Mitarbeiter gemeint, welche einen direkten Einfluß auf die zu produzierenden Kostenstellen ausüben. Zum Beispiel  handelt es sich in der Regel  um Mitarbeiter der Arbeitsvorbereitung, der Konstruktion, des  Einkaufs, der Materialdisposition, als auch Meister, Vorarbeiter, Staplerfahrer usw.

Beratung

Wenn analytisch klar ist, welche Mitarbeiter und Kostenstellen in Frage kommen, besteht die Möglichkeit einer strukturierten Zusammenfassung. Dabei entsteht ein Gesamtüberblick von entsprechenden Zuordnungen. Zugeordnet werden die monatlichen Produktionszeiten (Qutput) sowie die Anwesenheitszeiten innerhalb der jeweils geplanten Kostenstellen (Input). Weiterhin werden alle geplanten Mitarbeiter motiviert und informiert. Dies ist der Beginn und Entwicklung einer konstruktiven Kommunikationsstruktur.

Lösung

Die Lösung hinsichtlich der Einführung der PI-Methode® besteht nun darin, dass die Bemessungsgrenzen bezüglich aller in Frage kommenden Kostenstellen für 12 Monate rückwirkend ermittelt werden. Bewirtschaften mehrere Mitarbeiter mehrere Kostenstellen gleichzeitig, so werden – wenn keine andere Regel vorliegt- die monatlichen Anwesenheitszeiten auf die zu verantworteten Kostenstellen zu gleichen Anteilen aufgeteilt. Alle Produktionszeiten werden zum Beispiel mit „Min / Stück" mal gefertigte „Gut-Menge" multipliziert und danach durch die Summe der Anwesenheitszeiten aller geplanten Mitarbeiter dividiert. Damit stehen die erforderlichen Bemessungsgrenzen für jede geplante Kostenstelle als 100% Basis fest. Auf alle weiteren Einzelheiten wie zum Beispiel der organisatorische Umgang mit der Bemessungsgrenze, die Bewertung des produktiven Mehrwerts sind weitere Lösungsansätze vorhanden.

Wie darf ich Ihnen weiterhelfen?

PI-Methode - Klaus Westerhoff

Klaus Westerhoff
Telefon: 02923 - 65178
Mobil: 0173 - 2958163
pi-methode@t-online.de

 

Aktuelles:

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